Restaurant

Restaurace

Laut Badearzt und Publizist Bernhard Pauer gab es im Jahre 1875 am östlichen Abhang des Lichtberges (Svetla hora) nur die Jachymovy boudy (Joachims-Bauden; heute bekannt als Reissovy domky, d.h. Reiss´ Häuser). Kurz danach baute Franz Braun vom Schwarzberg in der Nähe der Quarzitfelsen Harfa und Modre kameny („Blaue Steine“) ein Bergrestaurant, das zu einem beliebten Ausflugsziel wurde. Auch unter dem Gastwirt Wilhelm Lauer lockte der Musikschrank tanzwillige Besucher aus weiter Umgebung. Zu einer besonderen Blütezeit verhalf der Braunova bouda (Braun-Baude) Alfred Jeschke, mütterlicherseits Enkel von Wenzel Stark, dem Bürgermeister von Janske Lazne und Besitzer mehrerer Hotels. Jeschke kaufte sie Ende des Jahres 1918 und benannte sie in Baude an den Blauen Steinen um – die Blausteinbaude. Berühmt gemacht hat sie eine beleibte Wirtin und ausgezeichnete Köchin mit ihren Heidelbeerkuchen mit Schlagsahne.

DER „T“-WEG VOM GIPFEL DES SCHWARZBERGES

Der „T“-Weg vom Gipfel des Schwarzberges herunter über die Pardubicke boudy und weiter an der Blausteinbaude vorbei, vom deutschen Turnverein gebaut, vermag es bis heute, Skifahrer in Rausch über die lange Abfahrt zu versetzen, vor allem diejenigen, die weiter bis nach Janske Lazne und Dolni Marsov fahren.

DAS RESTAURANT HEUTE

Auch das heutige Restaurant der Blausteinbaude ist über seine hauseigene Küche und vor allem durch seine Heidelbeerspezialitäten berühmt.

Speisekarte

Ubytování Janské Lázně - Krkonoše - penzion Janské lázně - Restaurace

Der Name „Modrokamenná bouda“
leitet sich vom Felsgebilde Modre kameny („Blaue Steine“) ab,
das sich oberhalb der Berghütte findet

Modré kameny a ubytování Janské Lázně
Modrokamenná bouda v Janských Lázních hodnocení